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Meine Kunden berichten

Bericht von Yvonne Schwarz

Cotton Candy, Stute, Vollblut, geb. ?

Unsere englische Vollblutstute, Cotton Candy, (ging bis 8 jährig Rennen) lief, seit dem wir sie vor dem Schlachten gerettet hatten (2007) mehr oder weniger taktunrein/lahm. Sie hat Kissing Spines im Lendenbereich und hatte eine sehr schlechte Hufqualität. Mit regelmässig (alle 6 Wochen) beschlagen und kleinen Renneisen konnte sie unser Hufschmied einigermassen beschlagen. Mit wenig reiten und viel Training vom Boden aus kamen wir mit vielen Aufs und Abs einigermassen zurecht. Einen ersten kleineren Erfolg hatten wir nach der Umstellung auf einen Baumlossattel. Cotton liess sich fortan besser biegen und machte generell besser im Training mit. Während eines Intensivrückentrainings über 2 bis 3 Monate ist unserer Ausbildnerin aufgefallen, dass das Lahmen von Cotton mit dem Beschlagsinterval korrelierte. Sie lahmte immer rund eine Woche nach dem Beschlagen über etliche Tage. Der ganze Erfolg der letzten Wochen war wieder dahin. Auf ihr Anraten hin nahmen wir mit Mareike Grieshaber Kontakt auf, die diplomierte Hufpflegerin ist und viel Erfahrung mit Vollblütern und Umstellungen auf Barhuf hatte. Nach der Schilderung der Verlaufsgeschichte unserer Stute meinte Mareike Grieshaber, dass sich eine Umstellung auf Barhuf lohnen könnte. „Es wird aber eine langwierige Geschichte und bis die Umstellung abgeschlossen ist wird wohl über ein Jahr vergehen“ meinte sie. Trotzdem entschieden wir uns im Dezember 2010 für diesen Schritt – so konnte es ja nicht weitergehen.
6 Wochen nach dem letzten Beschlagen wurden die Eisen entfernt. An den Hufen wurde nichts weiter gemacht. Nach weiteren 6 Wochen korrigierte Mareike Grieshaber die Hufe zum ersten Mal in Form und Stellung. Während den kommenden Monate mussten wir uns an einen fixen Bewegungsplan halten. Zwei Mal mussten wir ihr nach der Hufpflege über eine Woche Schmerzmittel verabreichen. Im Nachhinein sind wir stolz auf Cotton, dass sie die Schmerzmittel nur zwei mal gebraucht hat! Für eine erfolgreiche Umstellung muss auch das Pferd mitmachen – und das tat sie!
Während der Umstellung mussten wir Cotton immer Hufschuhe anziehen, denn „die Pferde spüren während einiger Wochen ihre Hufe nicht richtig. Die Nerven sind taub und der Hufmechanismus ist versteift. Das Pferd muss sich langsam an die neue Beweglichkeit gewöhnen, Sehnen und Bänder müssen sich wieder dehnen“ erklärte uns Mareike Grieshaber.
Nach einem knappen Jahr sind die Hufe unserer Cotton in Stellung und Form massiv besser. Wir können sie regelmässig bewegen – allerdings immer noch mit Hufschuhen – auch für kleine Ausritte.
Heute, rund 1 1/2 Jahre nach der Umstellung reiten wir Cotton regelmässig – auf kürzeren Ausritten hinten sogar barhuf! Auf dem Sandplatz während des Trainings geht sie selbstverständlich barhuf. Wir dürfen nun feststellen, dass sie des öfteren sogar nahezu tacktrein läuft. Massive Rückschläge wie früher gibt es keine mehr. Es geht stetig aufwärts! Bestimmt hilft auch das Rückentraining nach Babette Teschen und unsere Reitstunden nach der Lehre von Philippe Karl. Wir sind auf jeden Fall äusserst glücklich und zufrieden mit der Entwicklung unserer Cotton Candy.


Cotton Candy's Hufe wenige Minuten vor der Eisenabnahme


Mareike Grieshaber im März 2011 an der Hufpflege. Sie ist sehr zufrieden mit dem Fortschritt!


Hufe vorne und hinten im Juni 2011


Cotton im Juli 2011 während des Trainings, barhuf

Auch unsere beiden anderen Pferde, Pino (Quarter horse) und Romina (Freiberger) gehen barhuf.
Eine Umstellung mussten sie nicht über sich ergehen lassen, da sie ihr ganzes Leben lang barhuf gegangen sind. Sie gehen barhuf im Training und auf ein- bis zweistündigen Ausritten und natürlich auf der Weide. Wenn der Boden sehr trocken und hart ist, ziehen wir schon mal die Schuhe vorne und/oder hinten an. Auf unseren (mehr)tägigen Wanderritten gehen die Pferdchen ebenfalls mit Hufschuhen um einem allzu starken Hufabrieb vorzubeugen. Selbstverständlich gehen wir in allen Gangarten. Da unsere Hufschuhe durch Mareike Grieshaber professionell angepasst sind verlieren wir sie auch nie.


Romina beim Reittraining


Cotton beim Reittraining


Pino und Romina auf unserem zweitägigen Wanderritt im Mai 2012 Richtung Bodensee


Tagesausflug mit Romina und Pino

Yvonne Schwarz, 2. August 2012

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Bericht von Anita Attinger

Skuli, Wallach, Isländer, geb. 1985

Als ich mich im Frühjahr 2009 entschloss, meinen Islandwallach Skuli auf Barhuf umzustellen, war er bereits 24 Jahre alt und seit 12 Jahren in meinem Besitz.

Bereits kurz nachdem ich Skuli gekauft hatte, traten erste Probleme auf. Es war sehr schwierig, ihn schön zu traben und zu tölten, da er sich meist in einer starken Passverspannung befand. Ich selber war damals noch Reitanfängerin und nahm regelmässig Reitunterricht. Doch die Fortschritte waren gering und Skuli lahmte zudem immer mal wieder. Die Ursache der Lahmheit wurde erst 2005 (!) erkannt, als ich den Stall und damit den Tierarzt wechselte. Skuli hatte beidseits starken Spat. Der Tierarzt gab ihm noch einen Sommer auf der Weide, bevor er wohl eingeschläfert werden müsse.

In der Zwischenzeit ist viel passiert. Skuli lebt jedenfalls noch und es geht ihm gut. Was alles dazu beigetragen hat? Ich habe die Arbeit mit Skuli umgestellt und nehme seit einigen Jahren Reitstunden bei einer Freundin, welche nach den Prinzipien der klassischen Reitkunst unterrichtet. Zudem mache ich viel gymnastizierende Bodenarbeit mit meinem Pferd.


Skuli am 7.5.2009, vor der ersten Hufpflege

Und ich habe auf Barhuf umgestellt. Dies ging erstaunlich problemlos über die Bühne. Das Umhergehen im Stall (Offenstall mit viel Weidegang) bereitete meinem alten Isländer nach über 20 Jahren Hufbeschlag überhaupt keine Mühe und die Bodenarbeit war ohne Probleme möglich. Auch die wilden Galoppspiele mit den anderen Pferden auf Weide und Paddock wurden sofort wieder aufgenommen. Nur beim Reiten war Skuli zu Beginn noch sehr fühlig, registrierte jedes Steinchen. Da halfen dann die Hufschuhe, welche von Mareike mit viel Fachkenntnis angepasst worden waren. Nach einigen Monaten zog ich die Hufschuhe nur noch zum Ausreiten an, auf dem Viereck sind sie seither nicht mehr nötig. Die Ausnahme bilden die Tage direkt nach der Hufpflege, wenn die Hufe frisch ausgeschnitten und entsprechend empfindlich sind.

Skuli fühlt sich barhuf sichtlich wohl. Die durch den Spat verursachten Schmerzphasen haben abgenommen, sowohl in der Dauer wie in der Häufigkeit. Skuli wirkt allgemein entspannter und gelöster. Die Hufe sind gesund und widerstandsfähig.

Mittlerweile ist Skuli 27 Jahre alt. Er wird sich nie mehr wie ein junges, gesundes Pferd bewegen können. Doch seine Lebensqualität ist gestiegen und die Zeichen stehen gut, dass ich ihn noch einige Jahre reiten und mit ihm lernen kann.

Ich bin sehr froh, dass ich bei meinem Pferd auf Barhuf umgestellt habe und würde es sofort wieder tun. Meiner Überzeugung nach ist es ein wesentlicher Teil für das Pferdewohlergehen. Nur etwas bereue ich: Dass ich nicht schon viel früher auf Barhuf umgestellt habe.

Anita Attinger, 19. Juli 2012

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Bericht von Andrea Furrer

Morgana, Stute, Vollblutaraber, geb. ?

Im Jahr 2008 habe ich meine Araberstute Morgana auf Barhuf umgestellt.

Vor der Umstellung habe ich einen Info-Nachmittag bei Mareike gebucht, anlässlich welchem sie mir sämtliche Vor- und Nachteile von Beschlag zu Barhuf anschaulich aufzeigte sowie die vielen verschiedenen Hufschuhe präsentierte. Nach diesem Nachmittag war ich der festen Überzeugung das «Projekt Barhuf» in Angriff zu nehmen.

Die Umstellung brauchte etwas Geduld. Viele Spaziergänge waren angesagt. Ebenfalls brauchte es einige Versuche, bis ich für uns den optimalen Hufschuh gefunden habe. Seit zwei Jahren nutzen wir nun die Renegades und sind total zufrieden. Keine Scheuerstellen, eine einfache Handhabung und die Gewissheit, dass Morgana ihre Schuhe auch bei matschigen Bodenverhältnissen nicht verliert waren für uns ein MUSS.

Als Morgana noch beschlagen war, hatte sie regelmässig Sehnenprobleme und stolperte häufig. Seit der Umstellung ist das kein Thema mehr. Schon nur alleine deshalb bin ich sehr froh, dass wir nun barhuf unterwegs sind.

In der Nutzung ergeben sich keine Nachteile. Morgana und ich machen nach wie vor Velotouren, gehen ausreiten und auf Turniere.

Ich bin sehr froh, dass wir diese Umstellung gemacht haben.

Andrea Furrer, 9. Juli 2012

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Bericht von Daniela Schneider-Roth

Domino, Hengst, PRE, geb. 1996
Sidan, Wallach, Shetty, geb. 2004

Domino, P.R.E., 16 Jahre, Barhuf seit Geburt. Domino hat, (wie sehr viele P.R.E. Pferde) Tendenz zu Zwanghufen und zu steile Trachten. Die regelmässige Bearbeitung der Hufe ist optimal diese Probleme zu lösen. Domino hat qualitativ sehr gute Hufe. Da er aber sehr hartes Horn hat, ist er auch sehr fühlig. Bei harten Böden, mit vielen Steinen ist er dann schon oftmals fühlig, aber wenn es weicherer Boden ist, geregnet hat, oder Schnee hat, läuft er super ohne Schuhe. Sonst reiten wir ihn oft mit den Easyboot Bare Schuhen, die sich, nach vielen versuchten Modellen als optimal herausgestellt haben. Mit den Schuhen läuft er super.

Sidan, Shettlandpony, 8 Jahre. Barhuf seit Geburt. Sidan ist als Fohlen ziemlich ungepflegt und vernachläsigt aufgewachsen, das heisst die Hufe waren so lange, das sie schon Schnäbel hatten, und er ist auch in sehr unsauberem Stall gesstanden. Als er von dort weggekommen ist, musste er erstmals eine ganze Milbenkur hinte rsich bringen, und vorallem mussten die Hufe erstmals richtig bearbeitet werden. Da dies aber von einem Hufschmid gemacht wurde, der sich nicht speziell mit der Barhufpflege und der Anatomie der Hufe auseinander setzte, waren seine Hufe trotzdem ziemlich schlecht. Als wir ihn übernommen haben, da war er 2 Jahre alt, da hatte er viel zu lange Hufe, zu hohe Trachten, und Hinten hat er sehr starke X-Beine, was auch zu einer falschen Hufbelastung und Abnutzung führte. Nach langer, regelmässiger Bearbeitung konnten wir all diese Probleme nun lösen, und er hat tolle, grosse und Breite Hufe bekommen.
Leider hat er vor 2 Jahren eine Belastungsrehe gehabt, da wir ihn oft am Wagen gefahren haben, er auch regelmässig geritten wurde, im Zusammenhang mit seinen X-Beinen, noch mit Zufütterung von Heupellets, war das dann zuviel. Der Tierarzt war sehr skeptisch, das er dies überstehen würde, und sagte auch das wir ihn nie mehr fahren oder reiten können falls er die Rehe übersteht. Dank der Hilfe von Mareike konnte er die Rehe aber gut durchmachen, und nach gut einem halben Jahr wurde alles wieder gut.
Heute wird er wieder gefahren und auch geritten, vorallem aber am Wagen nur noch mit Hufschuhen, das die Belastung sonst für ihn zu gross wäre. Geritten geht aber heute auch wieder ohne Schuhe, er ist auch gar nicht fühlig, und läuft überall problemlos.
Ohne die Barhufpflege wäre diese Rehebehandlung nicht so gut verlaufen, da wir täglich Verbände mit Keilen wechseln musste, und alle paar Tage auch wieder den Hufe in die richtigen Winkeln raffeln.


Alles in allem, würde ich meine Pferde nie mehr Beschlagen. Ich finde es optimal für die Gesundheit der Pferde.

Daniela Schneider–Roth, 4. Juli 2012

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Bericht von Tamara Kalchofner Weber

Fox, Wallach, Warmblut, geb. 1985

Gestatten: Foxli, 27 Jahre alt

Foxli ist ein 27 Jahre alter, württembergisch gezogener Wallach.

Foxli musste bereits in jungen Jahren wegen diverser, gesundheitlicher Probleme seine sportliche Karriere beenden und verbrachte anschliessend einige Jahre auf einer Weide in Fribourg.

Als wir hier in der Region Zürich die Möglichkeit hatten, ihn in einem guten Offenstall zu platzieren, packten wir die Gelegenheit. Foxli sollte, dies war vor ca. 9 Jahren, seinen Lebensabend mit viel Auslauf noch geniessen können und hie und da für eine kleine Aktivität noch in der Nähe sein.

Foxli kam barhuf nach Zürich, wir wollten dies so beibehalten, doch nach kurzer Zeit liessen wir ihn wieder beschlagen, teils aus Unwissenheit, teils aus Mangel an Möglichkeiten wie all den guten Hufschuhen, die es heute gibt.

Foxli lief immer wieder lahm in den letzen Jahren, seine Hufe hatten, so stellten wir vor einem Jahr mit Mareike Grieshaber fest, eine mittlerweile sehr ungesunde Form.

Also wagten wir das Experiment, einen 26 Jahre alten, an Eisen gewöhnten Wallach um zu stellen.

Mareike betreute uns professionell und anfängliche Probleme wurden so gemeinsam gemeistert. Zum Beispiel war Foxli zu Beginn trotz Schuhen etwas unsicher unterwegs auf Steinwegen, also bekam er dämpfende Sohlen in seine Schuhe. Schritt für Schritt wurde der Weg zum gesunden Bahrhufpferd so genommen.

Heute, ein Jahr später, ist Foxli teilweise kaum wieder zu erkennen. Sein ganzer Körper scheint besser bemuskelt und beweglicher, seine Hufe sehen komplett gesund aus, er steht wieder auf seinen ganzen Füssen, nicht nur auf der Zehe.


Natürlich ist da auch ein angemessenes Seniorentraining dafür zuständig, dass er so fit ist. Doch die Umstellung hat seine Lebensqualität erheblich verbessert und den Grundstein für eine neue Gesundheit gelegt. So kommt es, dass Foxli viele Aufgaben und nach wie vor leichtes Training braucht, da er sonst sehr rasch zu viel Energie in sich staut und dann schwierig zu bremsen ist!

Vielen Dank für die Betreuung, Mareike

Tamara Kalchofner Weber & Foxli , 1. Juli 2012

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Bericht von Alex Herzog

Conversano Torysa, Wallach, Lipizzaner, geb. 2004

Liebe Freunde!

Bitte nicht falsch verstehen! Ich will keinen Eindruck schinden oder gar negative Gefühle erwecken! In der Reiterei gibt es (leider) so viel Neid und Missgunst...

Ich möchte einfach meine Freude mit Euch teilen und bin dankbar, dass Conversano Torysa und sein Eleve auf dem von mir angestrebten Weg der klassischen Dressur uns befinden. Der Weg ist das Ziel und dieser Weg ist lang und beschwerlich, doch Zwischenziele zu erreichen macht (mir) auch große Freude! Hoffentlich können wir alle als Vorbilder immer mehr Reiter zum Nachdenken anregen, dass es sich lohnt diesen (pferdefreundlichen, aber beschwerlichen) Weg zu beschreiten und dabei so schöne Momente erleben zu dürfen!

“Wir sollten besorgt sein, das Pferd nicht zu verdrießen und seine natürliche Anmut zu erhalten, sie gleicht dem Blütenduft der Früchte, der niemals wiederkehrt, wenn einmal verflogen ist”.
Antoine de la Baume Pluvinel (1555 – 1620, Reitlehrer von Ludwig XIII)

Pferd: Conversano Torysa, 7-jähriger Lipizzaner, geboren 2004 in Lipica (www.lipica.org/de)
Besitzer: Alexander Herzog
Fotos: 5. März 2012, Schloss Bückeburg,  Fürstentum Schaumburg-Lippe (http://de.wikipedia.org/wiki/Schaumburg-Lippe)
Ausbildung: klassische Reitkunst in der Renaissancetradition (Antoine de la Baume Pluvinel, www.srs.at)
Ausbildner: Lara Rée (www.leichtigkeit-im-reiten.com) und Wolfgang Krischke (www.hofreitschule.de)

Barhuflaufen: Ca. 6 Monate nach seiner Geburt wird ein Lipizzaner Fohlen von seiner Mutter getrennt. Die ein- dreijährigen Jungtiere verbringen die Sommermonate auf den Almen (Piber) in 1500 m Seehöhe oder im rauhen Karstgebirge (Lipica). Die Alpung ist ein besonders wichtiger Abschnitt in der Aufzucht der Lipizzaner. Durch die teils steilen und steinigen Hänge der Almen erlangen die Jungtiere die notwendige Trittsicherheit, Ausdauer, Abhärtung und einen sehr gesunden Bewegungsapparat inklusive Hufen. Die Jungtiere sind unbeschlagen. Die Spanische Hofreitschule (www.srs.at) reitet ihre Hengste unbeschlagen. Persönlich reite ich Conversano Torysa regelmäßig im Gelände. Barhuflaufen ist für ihn das Natürlichste und völlig unproblematisch. Seine Sehnen und Bänder sind daher natürlich und geschmeidig, was der klassischen Reitkunst förderlich ist. Ein allfälliges Verletzungsrisiko (Streifen) ist bei einem unbeschlagenen Pferd stark verringert.

Reitbeteiligung: erwünscht und möglich. Interessenten können sich unter 079-234 47 76 bei Alexander Herzog melden.

Ganz liebe Grüsse, Alex, 8. März 2012

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Ein besonderer Dank an
meine Kunden, dass Sie sich die Zeit und die Mühe genommen haben über die Umstellungsphase und/oder die Nutzung von Barhufpferden zu berichten!