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Fallstudien
Rehehuf
Pablo, Wallach, Schetti, geb. ?. Bild Nr. 1-3: Pablo habe ich im Juli 2007 als chronischer Hufrehekandidat zur Hufpflege übernommen. Er war seit Jahren beschlagen und erlitt regelmässig Hufreheschübe. Den letzten gerade 2,3 Wochen, bevor ich ihm die Eisen abnahm. Die Hufe wiederspiegeln seine Rehegeschichte. Erweiterte, weisse Linie, nach vorn geschobene Zehe und hohe Trachten, mit den typischen Hufreheringen in der Trachtenwand. | |
| Bild Nr. 6-8: Durch korrekte Hufbearbeitung konnte ich in den folgenden 7 Monaten den Huf von Pablo bereits deutlich korrigieren. Er ist vielleicht noch nicht perfekt, aber auf bestem Weg dorhin. Die Zehenwand ist offensichtlich gerader geworden. Die weisse Linie ist nicht mehr so breit, wie zu Beginn. Der Strahl ist kräftig und trägt mit und die Trachten weisen eine gesunde, normale Länge auf. Kurz und gut, Pablo läuft problemlos barfuss und hatte nur noch einmal einen Reheschub, als eine plötzliche Futterumstellung stattfand. |