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Ausbildung zur Huforthopädin

Die Ausbildung zur Hufpflegerin DHR habe ich an der Hufakademie BESW (www.besw.de) in
Deutschland absolviert.

Bei der Ausbildung an dieser Schule wird Wert darauf gelegt, keine fundamentalistischen
Ideen weiterzugeben. Es wird ein sehr ganzheitliches und relativiertes Denken gelehrt.
Dem Studenten werden verschiedene Hufbearbeitungstheorien näher gebracht, ohne
dabei an einer einzigen festhalten zu wollen. Jedes zu behandelnde Pferd wird nach
diesen Theorien beurteilt und anschliessend individuell bearbeitet.

Dabei liegen verschiedene Kriterien zur Beurteilung, was orthopädisch gemacht werden
soll, zugrunde:

? Pferdebeurteilung als Ganzes (Rasse, Geschlecht, Alter, Typ)
? Gangbeurteilung im Schritt und Trab
? Gliedmassenstellung von vorne, hinten und von der Seite
? Verletzungs- und Erkrankungsgeschichte
? Haltungsbedingungen
? Nutzung

Die Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung sind ein Mindestmass an Praxistagen, die
der Student bei ausgebildeten Hufpflegern, Huftechnikern oder Hufschmieden absolvieren
muss.

Ich habe 2003 die Prüfung zur Hufpflegerin als Beste des Jahrganges abgeschlossen.
Hier das Prüfungszeugnis und die Urkunde.

 


Über mich


Besuchte Fortbildungen

 
   
 

Eine ausführliche Abhandlung darüber, wie ich die Hufe beurteile und bearbeite finden Sie unter dem Menuepunkt „Hufbearbeitung“.

Jährlich besuche ich diverse Vorträge und Fortbildungen, um mich nicht nur in Bezug auf das Thema der Hufe auf dem Laufenden zu halten, sondern um ganz allgemein, mein Wissen über die Pferde zu vertiefen.

Wie die Bilder 1-12 zeigen, ist eine orthopädische Hufpflege am Pferd gar nicht so einfach. Jedes Pferd ist in Bezug auf seine Rasse,
sein Alter und Gebäude anders. Und jedem Pferd gebührt eine individuelle, auf es persönlich abgestimmte orthopädische
Hufbearbeitung:

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